Neues Wohnfühlportal - Günstig einrichten jetzt mit filipa.de

05. April 2012, 09:13 Uhr

Neues Wohnfühlportal - Günstig einrichten jetzt mit filipa.de

filipa.de - Mein Wohnfühlportal(Magdeburg, 04.04.2012) Die cognitics GmbH startet mit filipa.de - Mein Wohnfühlportal ihr erstes eigenes Portal im Internet. Das neue Einkaufsportal für Möbel, Einrichtung und Accessoires für Wohnung, Haus und Garten punktet vor allem mit einem innovativen Suchfilter für das genaue Finden von Produkten und der gleichzeitig vorhandenen Preisvergleichsfunktion.

filipa.de fasst künftig auf einem Portal die Angebote einer Unmenge großer und kleiner Onlineshops zusammen. Bereits zu Beginn stehen mehr als 300.000 Angebote für Möbel, Tischkultur, Dekoration und Accessoires zur Verfügung. Dabei können Nutzer allein aus 25.000 Produkten aus den Bereichen Porzellan, Glas und Besteck wählen. Das Angebot wird zügig ausgebaut und in kurzer Zeit mehrere hunderttausend Produkte aus mehreren hundert Onlineshops enthalten.

Der detaillierte Suchfilter erlaubt es dabei den Nutzern, jedes Zimmer ihrer Wohnung oder ihres Hauses und auch den Garten und die Terrasse wunschgemäß und punktgenau  durch eine einmalige Vielzahl von wählbaren und kombinierbaren Stilen, Farben, Formen und Materialien einzurichten. Filter wie "Sonderangebote" und "versandkostenfreie Lieferung" und der automatische Preisvergleich sichern zudem den günstigsten Einkauf ohne langes vergleichendes Surfen auf unterschiedlichsten Onlineshops. Eigens dafür entwickelte Technologien machen das möglich.

"filipa.de versteht sich als Wohnfühlportal. Das gute Gefühl beginnt dabei schon beim Einkauf, indem Nutzer ohne Stress und ständiges Suchen und Vergleichen schnell und genau an das Ziel seiner Wünsche gelangen. Selbst, wenn er korrekte Markenbegriffe oder Produktnamen nicht kennt, denn die Vielfalt ist heute beinahe unüberschaubar. Die Nutzer wissen, mit welchen Stilen, Farben, Formen und Materialien sie sich gern umgeben. Das genügt unserer Technologie, um aus mehr als 3000 Kategorien mit künftig mehreren hunderttausend Produkten die Wunschartikel zu finden. Dass der Preisvergleich verschiedenster Anbieter auch noch den günstigsten Einkauf sichert, verstärkt bestimmt das gute Gefühl.", ist sich Roman Meier, Projektleiter filipa.de bei der cognitics GmbH, die das Portal betreibt, sicher.

filipa.de ist dabei nicht nur auf die Nutzung am herkömmlichen PC-Bildschirm optimiert sondern bereits auch auf Tablet-PCs nutzbar. Innerhalb des nächsten halben Jahres wird nicht nur das Angebot stetig erweitert sondern es werden auch neue hilfreiche Funktionen wie Gutscheine und Rabatte für die Nutzer integriert. Dabei wird auch das Thema Mobile Anwendungen für den Unterwegs-Einsatz beim Shoppen eine Rolle spielen.

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No-Commerce bei Social Media - Shopping ist kein Thema bei Facebook & Co

14. February 2012, 14:14 Uhr

No-Commerce bei Social Media - Shopping ist kein Thema bei Facebook & Co

Social Media Commerce ist ein riesiger Markt - oder doch nicht? Diverse Studien zeigen, dass der hohen Erwartungshaltung nach dem F-Commerce*-Hype bei vielen Unternehmen nun die Ernüchterung folgt. Aber sind damit alle Messen gesungen? Nein, Social Media Commerce bleibt auf der Agenda, es sollte nur richtig betrieben werden.

Social CommerceLieber Katzenfotos und die Molekularstruktur von Schnee

Was wollen Nutzer wirklich auf Facebook & Co? In Deutschland haben gerade einmal 2 von 100 Facebook Nutzern schon einmal via Facebook eingekauft. Nur 15% wollen überhaupt etwas mit dem Kommerz auf ihrer Plattform zu tun haben. 

Im Prinzip wirkten die sozialen Netzwerke deswegen so charmant auf die Nutzer, weil sie hier kein Werbevieh waren sondern ihre sozialen, wenn auch virtuellen, Kontakte pflegen und einfach nur mal Katzenfotos pinnen konnten.  Sicher, auch über die "molekulare Struktur von Schnee" reden, wenn sie wollten. Fernab des täglichen Werbewahnsinns gab es ein Stück Non-Commerce-Welt.

Noch bis vor kurzem hatte Facebook noch nicht mal eine Strategie, mit Social Commerce Geld zu verdienen. Das hat auch damit zu tun, dass 55% der befragten Netzwerknutzer Facebook & Co Ihre Kreditkartendaten nicht anvertrauen wollten. Irgendwann entdeckten die Shop-Betreiber (auf Anraten der Hype-Experten wegen horrender Renditen) die Gefällt-mir-Knöpfe für ihre Shops. Doch das Verhalten der Nutzer ist verhalten. Ungefähr 75% der befragten Nutzer lassen sich eher vom Tipp eines Freundes oder Bekannten beim Kauf beinflussen, als von der Anzahl "Likes", "Shares" und "Followern", die ein Shopbetreiber aufweist. Die Tipps geben die Nutzer mittlerweile aber lieber über Pinterest ab, als auf Facebook.

Je mehr Fans, desto arroganter das Unternehmen

Ein anderer Grund ist die, auch von Nutzern, wahrgenommene Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei den facebookenden Unternehmen. Die letzten Zahlen zeigen, dass die Quote der echten Interaktion mit dem Nutzer bei Unternehmen mit relativ kleiner Fanbasis um ein Vielfaches höher ist, als bei Unternehmen mit vielen Fans. Dazu gehört vor allem das Nicht-(Mehr)-Reagieren auf Posts von Fans. Doch wen stört´s: Derzeit werden im Internet 20.000 Fans zum Schnäppchenpreis von knapp 2.000,- EUR "zum Kauf" angeboten. Kein Wunder, wenn der Facebooker scih mittlerweile wie ein austauschbares Produkt fühlt. Doch wehe: Wer die sozialen Netze nur als Trafficschleuder sieht, wird mit seinem Engagement dort nicht glücklich. Noch unglücklicher mit dem verbrannten Geld.

Social Media ist tot - es lebe Social Media

Netzwerke kommen und gehen - Social Media wird bleiben. Es geht also nicht darum, das EINE Netzwerk zu bedienen, weil es gerade einen Hype darum gibt. Es geht darum, die richtigen Kanäle gut gemischt zu verwenden. Die Präsenz im Web (im Allgemeinen) und auf den gefragten Marktplätzen (im Besonderen), das Ranking in Suchmaschinen, die Nutzung der Social Media Plattformen als ernstgemeinten Kommunikations- und Servicekanal bis hin zum echten Service (Offline, Pre Sales, After Sales) machen einen E-Commerce Anbieter authentisch. Und Glaubwürdigkeit, die ihren Preis auch wert ist, ist ein dickes Pfund.

Das alles bedarf allerdings einer gewissen Planung. Ad-hoc und Hand-am-Arm führen dabei schnell zu Schürfwunden.

Fragen Sie uns einfach, was wir dabei für Sie tun können.

*F-Commerce = in Anlehnung an Facebook Commerce, meint Social Media Commerce

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Wie smart ist Mobile Shopping? Trends, Realität und Bremsen

07. February 2012, 15:31 Uhr

Wie smart ist Mobile Shopping? Trends, Realität und Bremsen

Was sagt uns der Smart Shopping Guide von ebay und VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Vorweg ist klar: Mobile oder Smart Shopping ist der Trend für die Zukunft. Forrester erwartet bis 2016 31 Milliarden Dollar Umsatz auf dem Sektor des Mobile Commerce. Das entspricht einer Zunahme von 36 %. Bemerkenswert dabei ist, dass der Anteil am gesamten E-Commerce damit immer noch NUR einstellig wäre, nämlich 7 %. Bleibt abzuwarten, wie die Zahlen sich tatsächlich entwickeln.

Nutzung mobiler Geräte und TabletsNur 7% - also Finger weg vom "Mobilen Verkaufsstand" für Onlineshop Betreiber?

Klares "Nein". Die Smart Shopping Studie belegt, dass das mobile Einkaufen sich durchaus großer und wachsender Beliebtheit erfreut. Ungebremst ist vor allem der Informationshunger der Nutzer.

Zwischen 62% (über 50 Jahre) und 81% (14 - 29 Jahre) recherchieren dabei mobil oder via Tablet-PC Informationen zu Produkten. Dabei führen Unterhaltungselektronikartikel mit ca. 68% gefolgt von Computern (67,1%), elektronische Medien wie CDs oder DVDs (65,9%) und Programme
sowie Apps (63,8%) die Beliebtheitsskala an.

Der am häufigsten genannte Vorteil ist - wen wundert´s - die Unabhängigkeit von Zeit und Raum beim Surfen und Shoppen. Ich kann wo ich will und wann ich will.

Eine weitere explosionsartige Steigerung der Nutzung scheitert derzeit weniger am Willen der Verbraucher, als an aktuell noch vorhandenen Limitationen. Dazu zählen u. a. die Kosten für das mobile Surfen und mangelnde Netzabdeckung. Auch Sicherheitsbedenken beim Mobilen Bezahlen spielen noch eine nicht unerhebliche Rolle.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Onlineshop und auch Offline-Laden Betreiber sollten jetzt über eine Strategie nachdenken, wie sie mit dem Mobilen Kommerz umgehen. Smartphone- und Tablet freundliche Darstellung auf dem Schirm zu haben, kann sicher nicht schaden. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Nutzer eben beim Surfen auf die Kosten schauen und die Netzabdeckung zu wünschen übrig lässt.

Für Neu-Shops gilt auf jeden Fall - Mobile First.

Die konsequente Entwicklung der Anwendung beginnt dabei für das kleinste Device (Smartphone) und wird dann aufgebaut bis zum größten
(Desktop oder TV). Für ein effizientes Development wird diese Vorgehensweise in Zukunft normal sein. Nebeneinander Entwickeln oder gar vom Desktop auf das Smartphone "downgraden" wird dabei schlicht (zu) teuer.

Wenn Sie wissen wollen, was wir in diesem Fall für Sie tun können, kontaktieren Sie uns.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Links: Smart Shopping Guide

Zur Übersicht "Tipps & Trends"...

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Online-Werbeeffizienz: Handel und Versand hinken hinterher

28. July 2010, 09:28 Uhr

Onlinehändler nutzen ihre Werbebudgets nicht effizient genug und verbrennen noch zuviel Geld. Besonders vor dem Hintergrund des wachsenden Konkurrenzdrucks und der zunehmenden Werbemüdigkeit der Kunden sollten die Optimierungspotenziale für Online-Werbemaßnahmen in den Fokus der Shoppinganbieter geraten.

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Reden ist Platin - vor allem für die Conversion Rate

12. July 2010, 13:09 Uhr

Online kann jeder. Kunden bestrafen Händler, die offline versagen.

Die Lieferung verzögert sich etwas - egal, der Kunde merkt doch von selbst, dass das später kommt. Warum soll ich ihm das auch noch auf die Nase binden?

Der Kunde hat sich beschwert (glücklicherweise nur per E-Mail) - egal, das ist doch nur der Eine (in dieser Stunde). Die anderen 10 waren (möglicherweise) zufrieden. Zumindest haben sie nicht genörgelt.

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Google AdWords: Rentabilität droht zu kippen

12. July 2010, 13:09 Uhr

Wer nur auf Google Adwords und die damit verbundene Neukundengewinnung setzt, balanciert mittlerweile auf einer Rasierklinge.

Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst der Unwirtschaftlichkeit von Google AdWords Anzeigen. Ist das Drama bereits gegenwärtig, wie auf der Ecom 2010 vorsichtig angeklungen?

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Ihr Shop in Not? Wir helfen.


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